AV-views: Das Magazin für audiovisuelle Kommunikation und Präsentation





START / THEMEN
NEWS-TICKER
JOBS
TERMINE
TESTS
LITERATUR -TIPPS
ARCHIV
EXTRA

DISKUSSIONS-
FORUM
MESSEN
PROJEKTOREN-
DATENBANK
AV-SPEZIALISTEN
regional
ANBIETER /
HERSTELLER
FACHBEGRIFFE
BILDRECHNER
NEWSLETTER
SOFTWARE-TOOLS

PREISE
ABO BESTELLEN
EINZELHEFT
BESTELLEN
KOSTENLOSE
LESEPROBE
SONDERHEFT:
PRÄSENTATIONS-
TECHNIK
SONDERHEFT:
HOMECINEMA-
TECHNIK

BANNERWERBUNG
ANBIETER/HERSTELLER
AV-NEWS-TICKER
AV-REGIONAL
MEDIADATEN
KLEINANZEIGEN
KONTAKT
AGB

PERSONALIEN
FEEDBACK
KONTAKT
IMPRESSUM

AV-views.de Aktuell Tests Projektoren / Beamer InFocus IN5532

Test: InFocus IN5532

Das amerikanische Unternehmen InFocus gehört mit zu den Pionieren im Bereich der DLP-Projektoren. Nachdem in der Vergangenheit der Schwerpunkt im Bereich der kleinen bis mittleren Geräte lag, hat man sich nun zu neuer Größe aufgeschwungen. Der IN5532, den wir heute im Test haben, ist – schon äußerlich an den Abmessungen deutlich erkennbar – ein Gerät für den Einsatz mit höheren Anforderungen. Dennoch hat man ein ansprechen schlichtes Design gefunden. Das Gerät erinnert äußerlich etwas an ein – wirklich sehr dickes – Buch, wovon der obere Deckel sogar austauschbar und daher im Design den Bedürfnissen entsprechend anpassbar ist. Dieses Design hat allerdings auch Nachteile bezüglich der Handhabbarkeit. Da keinerlei Griffe oder Montagerahmen vorhanden sind, ist der Projektor eher für die feste Installation als für den Einsatz im Vermietgeschäft oder bei kurzlebigen Veranstaltungen wie auf Messen oder im Bereich der Werbung einsetzbar. Wie bei InFocus üblich ist das Tastenfeld aus hintergrundbeleuchteten Sensortasten aufgebaut und um das austauschbare Objektiv schimmert ein Ring in blauem Licht, sobald der Projektor aktiv wird. Ebenfalls typisch für diesen Heersteller sind verschiedene Ansätze, das Gerät mit einfachen Mitteln besonders benutzerfreundlich zu machen. So hat man, von einer üblichen Deckenmontage des Projektors ausgehend, die Beschriftung des Anschlussfeldes an der Rückseite des Gerätes auf den Kopf gestellt, so dass es im üblichen Installationsfall gut lesbar ist. Für Ordnung bei der Verkabelung sollen flexible Kabelhalter sorgen. Sie sind allerdings etwas sehr flexibel ausgefallen, so dass steifere Kabel nicht gehalten werden können.
Schaut man sich die Anschlussvielfalt an, so bleiben wirklich keine Wünsche mehr offen. Alle Eingänge sind über separate Buchsen zugänglich – teilweise als BNC ausgeführt. Gleich zwei HDMI-Buchsen nehmen digitale Bildsignale entgegen und selbstverständlich lässt sich der Projektor in ein Netzwerk einbinden. Auch sehr nutzerfreundlich und praktisch ist die DisplayLink Funktion. Sie ermöglicht die Bildübertragung vom Computer per USB-Kabel, was den Wechsel verschiedener Präsentatoren mit unterschiedlichen Rechnern extrem vereinfacht und Fehlerquellen ausschließt.
Die Technik im Inneren, DLP-DarkChips 65’’ mit Flüssigkühlung, Doppellampensystem (2 x 330 Watt) und filterfreie Kühlung, ist für den Dauereinsatz 24/7 konzipiert und durch die elektromotorische Bedienung von Zoom, Fokus, horizontalem und vertikalem LensShift sowie dank verschiedener Wechselobjektive ist der Projektor an nahezu alle Gegebenheiten anpassbar. Nicht zu 100% zufrieden waren wir mit dem Ansprechverhalten der Motoren. Sie reagieren etwas zu sprunghaft und beim Richtungswechsel gibt es eine Reaktionslücke.


Den vollständigen Test mit allen Daten und technischen Angaben finden Sie in der AV-views 2010/01


POSITIV
NEGATIV
  • Anschlussvielfalt
  • Sehr gute Farbemögl.
  • Großer LensShift Bereich
  • Lichtleistung nicht erreicht
  • Servomotoren nicht sanft genug

Alle Tests:




Die AV-views ist eine
Zeitschrift der